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Zentrum für Politische Schönheit


Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) ist eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit. Es setzt auf Menschlichkeit als Waffe, experimentiert mit den Gesetzen der Wirklichkeit und beruht auf dem aggressiven Humanismus. – Widerstand ist eine Kunst, die weh tun, reizen und verstören muss.
Grundüberzeugung des ZPS ist, dass die Lehren des Holocaust durch die Wiederholung politischer Teilnahmslosigkeit, Flüchtlingsabwehr und Feigheit annulliert werden und dass Deutschland aus der Geschichte nicht nur lernen, sondern auch handeln muss. Internationale Empörung und Hoffnung allein sind keine Strategie. Im ZPS erkunden Humanisten und Künstler zusammen das Niemandsland zwischen Wirklichkeit und Ideal.

„Das Zentrum für Politische Schönheit ist ein Medium der neuen Art:
Sie schaffen sich die Nachrichten, die sie gern hätten, gleich selbst!“

Spiegel Online

Was tun wir?

Unsere Unterhändler geben Auskunft über den Zustand der Humanität und plaudern aus dem Nähkästchen: Wie macht man denen, die von den Verbrechen gegen die Menschheit profitieren, das Leben zur Hölle? Wie transportiert man eine Gedenkstätte aus dem Hochsicherheitstrakt des Regierungsviertels? Wie bringt man die europäischen Mauern zu Fall?

  • „Eine wichtige Lehre ist die Freiheit der Kunst, damit Politiker nie wieder in die Versuchung kommen zu bestimmen, was sie für opportun und zustimmungsfähig definieren, um damit ihre Politik zu illustrieren, während andere Kunstformen unterdrückt oder gar vom Staatsschutz verfolgt werden, wie gerade das Zentrum für Politische Schönheit.“
    Rat für die Künste
  • „Es gibt schon lange eine ausgeprägte Sehnsucht nach Wirklichkeit auf der Bühne. Hier findet ein künstlerischer Akt eine so resonanzstarke Rückkopplung in die Realität, dass man an Elfriede Jelineks Bonmot über Schlingensief denken muss, der ‚den Herrschenden die Zustände wie eine Torte ins Gesicht’ schleudere.“

    Tagesspiegel


Presse

Der Spiegel  Die Eskalationsbeauftragten

Die Zeit  Waffenhandel: Identifiziert und attackiert

Spiegel Online  Aktion zum Mauerfalljubiläum: Knackt die Festung Europa!

FAZ  Mahnmal für Srebrenica. Die Witwen klagen an

taz  Deutsche Bank beugt sich Protest

Der Spiegel  Danke, Manuela Schwesig!

Monopol  Sturmtruppe des aggressiven Humanismus

Tagesspiegel   Wie die Mauerkreuze verschwanden

Die Welt  Aktionskünstler wühlt die Berliner Republik auf

Berliner Zeitung  So werden Flüchtlinge zu Menschen

Stern  Künstler blamieren Ministerin Schwesig

Kronen-Zeitung  Webgemeinde jagt 'Panzerfamilie' per Kopfgeld

Tagesspiegel  Grenzen müssen fallen, Lasst alle Hoffnungen fahren

Stern  „Wir wollen weg von den Politikverwaltern“

ZDF  Künstler stellen Waffenhändler

ARD  Im Wirbelwind des Widerstands

NY Times  Migrant’s Funeral in Berlin Highlights Europe’s Refugee Crisis

Guardian  Art group removes Berlin Wall memorial in border protest

Al Jazeera  Srebrenica’s lessons for the United Nations

Metronaut  Die 25.000-Euro-Kampagne: Der Waffenindustrie das Fürchten gelehrt

Spiegel Online  Berichterstattung über Flüchtlinge: Die zurechtgestutzte Katastrophe

FAZ   Pranger gegen Panzer

SZ  Aggressiv umarmen, Menschen retten im Rahmen der Kunstfreiheit

taz  Ein deutsches Lehrstück, Bis ins Kanzleramt

Berliner Zeitung  Die Show, die ihr Leben verändert

DW  Holocaust-Überlebende fordern Hilfe für Syrien-Flüchtlinge 

SWP  Sarkophag für Heckler & Koch

Berliner Zeitung  Theater für die Generation, die nichts mehr wollte

taz  Sehnsucht nach dem guten Leben

Tages-Anzeiger   Merkel und Steinmeier «gebraucht» auf Ebay

Vice  Die neuen Mauertoten Europas

art  „Wir wollen noch nicht sterben!“


  • „Die Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit sind drastisch, sie provozieren. Es sind Großproduktionen, die Gesellschaft, Politik und Medien gegeneinander in Stellung bringen. Ohne feste Bühne und ohne festes Ensemble.“

    Der Spiegel
  • „Keine andere deutsche Künstlergruppe sorgt derzeit für größere Irritationen und Skandale im öffentlichen Raum!“

    ORF
  • „Die Politik setzt [...] auf das Prinzip: Aus den Augen aus dem Sinn. Man muss die unangenehme, die brutale Wahrheit nur weit genug wegschieben, dann gerät sie in Vergessenheit. Gegen dieses Prinzip macht das ZPS Aktionen. [...] Moralische Evolution ist auf das Entsetzen vor der eigenen Schlechtigkeit angewiesen."

    Berliner Zeitung
  • „Die Geschichte gehört nicht nur jenen, die sie erlebt haben. Es ist unmöglich, sie von den Zumutungen der Gegenwart abzuschirmen. Diese schlichte Tatsache hat uns die wohl wichtigste und unbequemste Gedenkaktion des Jahres vor Augen geführt.“

    Die ZEIT
  • "Das ist keine Kunst! Es hat nicht das Geringste damit zu tun. Es ist völlig unüberlegt.“

    Bazon Brock
  • „Wofür werden wir stehen, wenn man am Ende des 21. Jahrhunderts auf unsere Zeit blickt? Womit werden wir in die Geschichtsbücher eingehen? ‚Mit der Abwrackprämie? Mit Mindestlöhnen?’ Wenn es so weiter gehe, wohl am ehesten als die Generation, die nichts mehr wollte.“

    Berliner Zeitung