Nachdem wir 38 Waffenhändler ans Licht der Öffentlichkeit ziehen, brechen mehrere davon ihr Schweigen und die Sensation an der 7. Berlin Biennale ist perfekt.

Deutschlands tödlichste Fabrik soll zugeschüttet werden: Wir wollen den Sarkophag, der die Strahlung in Tschernobyl zurückhält, über die Waffenfabrik von „Heckler & Koch“ in Oberndorf bauen, damit ihr keine tödlichen "Produkte" mehr entweichen.

Eines der ungewöhnlichsten Mahnmalprojekte aller Zeiten: für die Überlebenden des Genozids in Bosnien.

"Die Waffenfirma stand ratlos da. [...] Mit Kampagnen gegen das Unternehmen kennen sich Rüstungskonzerne aus. Sie stehen seit Jahren im Fokus und machen das, was sie immer tun: beobachten, totschweigen, aussitzen. Doch dieses Mal war die Überraschung zu groß, die Kampagne zu radikal, der Ansatz zu neu."


Jahresrückblick Metronaut

„Ich bin moralisch entsetzt!“

Pressesprecher der Panzerschmiede Krauss-Maffei Wegmann über das Zentrum für Politische Schönheit

„Seit Wikileaks‘ Anfangserfolgen hat mich keine demokratie-korrigierende Aktion im Internet mehr so fasziniert!“


Willi F.



„Ich kann gar nicht sagen, wie gut ich diese Aktion finde – die Worte müssten erst erfunden werden.“


Anna Elbe



„Identifiziert und attackiert! Künstler rufen dazu auf, Waffenfabrikanten zu denunzieren, damit sie den Saudis keine Panzer verkaufen.“


DIE ZEIT

Jetzt ist es amtlich: der Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien ist geplatzt! Die Saudis hätten sich über die massive Kritik an dem geplanten Geschäft in der deutschen Öffentlichkeit geärgert, berichtete das 'Handelsblatt'.


Ausführlich zur Aktion: „Jahresrückblick: Die 25.000-Euro-Kampagne – der Waffenindustrie das Fürchten gelehrt

„Das ist ein genialer Versuch. Wenn ich mitmachen kann, werde ich mittun.“

Rupert Neudeck

Geduld ist eine Kunst. Unsere nächste Aktion: