Wissenschaft, Kunst und Politik haben von Machiavelli bis Freud das Höhere im Licht des Tieferen verstanden. Dass dieses Prinzip zumindest in Anwendung auf den Menschen versagt, zeigt das antike Wissen über den Menschen, das unserer modernen Psychologie meilenweit voraus ist.
Die Bücherschlacht auf dem Bebelplatz wirft die Grundfrage der Kulturkämpfe des 17. und 18. Jahrhunderts neu auf: ist die Moderne wirklich der Antike überlegen? Sind moderne Schriftsteller tatsächlich besser als ihre Vorgänger? Wer hat die bessere Kunst geschaffen? Die besseren Bücher geschrieben?
Die Welt für einen Moment im Licht ihrer höchsten, nicht ihrer niedrigsten Leistungen zu sehen, ist das Ziel der Aktion. Wir rufen dieses vergessene Geschäftsprinzip der Antike in Erinnerung.
Unsere Medienpartner laden zu dem Ereignis ein.
Lesen Sie vorbereitend Jonathan Swifts unübertroffene Darstellung (links dt.).
The Battle of the Books (Der Bücherkrieg)