Meine Erinnerung von Regen
"Auf ihrem Tisch in der Küche liegt Papier und ein Stift. Sie wartet darauf, dass Menschen etwas draufkritzeln. Dass sie, ohne es zu ahnen, von sich erzählen. Dass sie ihr zeigen, wer sie in Wirklichkeit sind."
Inhalt
Von Menschen und den Spuren, die sie hinterlassen. Eine zerrissene Geschichte, denn: „Niemand kann über die Spuren wachen, die er entfacht.“
Eine Protagonistin, die auf das Glück wartet, das mit dem Licht aus den Häusern fällt. Sie, die eine Autoscheibe küsst. Stunden später setzt sich ein Mann in den Wagen und fährt davon: "Schützt ihn das? Wovor?"
Festivalaufführungen
6. Cellu L'art, Kurzfilmfestival, Jena
Die Nacht der 7 Traurigkeiten, Palast der Republik, Berlin
Theaterhaus Gessnerallee, Kunstfilmfestival, Zürich
3. Kurzfilmfestival Wolsier, Havelaue
Festival "Alltag", Galerien und Spielstätten Kastanienallee, Berlin
Auszeichnungen
6.Kurzfilmfestival Cellu l'art: Besondere Erwähnung der Jury.
Meine Erinnerung von Regen
Eine Textwerft-Produktion. Regie: Philipp Ruch, Kamera: Cristian Pirjol, Darsteller: Lea Fierke, Sabine Kasten (Stimme), Musik: Christian Dietz, Schnitt: Anahita Razmi, Ton: Wolfgang Paulke
Über das Verschwinden (2005)
Die Einsamkeit des Angreifers (2006)