Die Kindertransporthilfe des Bundes
Menschen retten kann einfach sein – wenn man es vorhätte. Die Bundesregierung rettet 55.000 syrische Kinder vor dem Krieg. Mit einem Soforthilfeprogramm, dass das Zentrum für Politische Schönheit schlüsselfertig entwickelt hat. Nach Angaben von UNICEF sind 5,5 Millionen syrische Kinder akut hilfsbedürftig. Im Rahmen des Bundeshilfsprogramms könnten 55.000 Kinder („1 aus 100“) vorübergehend in die Bundesrepublik Deutschland einreisen. Mit der ganzen Autorität von Bundesregierung und Bundesfamilienministerium haben wir uns auf die Suche nach Pflegefamilien gemacht, um die apokalyptische Situation Syriens in die Herzen der deutschen Gesellschaft zurückzuschieben.
Kritische Reanimation eines scheintoten Denkmals
Geschichte wird selten so erzählt, dass sie etwas mit der politischen Gegenwart zu tun hat. Die Kindertransporte werden als Vorlage derart nah an die Gegenwart gerückt, dass sie weh tun müssen. Auf eine der größten Flüchtlingskrisen des 20. Jahrhunderts reagierten die alliierten Staaten mit drastisch verschärften Einwanderungsvorschriften und -kontrollen. Statt sich diplomatisch für die Verfolgten einzusetzen, führte Großbritannien die seit 1927 abgeschaffte Visumspflicht wieder ein. „The world seemed to be divided into two parts – those places where the Jews could not live, and those where they could not enter“, so Chaim Waizman 1936. Tiefpunkt der amerikanischen Flüchtlingsabwehr war das Zurücksenden des Passagierschiffes St. Louis (mit 906 Flüchtlingen an Bord).
Die Historikerin Claudia Curio schlussfolgert: die Aufnahmewilligkeit des Auslands nahm mit dem Anwachsen des Auswanderungsdrucks aus Deutschland ab. Für die Historikerin Rebekka Göpfert besteht die Besonderheit der Kindertransporte darin, “daß seine Visa zu einer Zeit erteilt wurden, zu der in der ganzen Welt, mit wenigen Ausnahmen, die Grenzen für Juden aus Deutschland geschlossen waren.“
In atemberaubenden Tempo wurde die Einwanderung der Kinder beschlossen: Zwischen der politischen Entscheidung der britischen Regierung, gefährdete Kinder einreisen zu lassen und der Ankunft des ersten Kindertransports vergingen zwei (!) Wochen. Die Sammeltransporte zeichneten sich durch beispiellose Hilfsbereitschaft britischer Privatleute aus. Einen Monat nach dem ersten Transport lagen bereits 2.500 Verpflichtungserklärungen für die Unterbringung von Kindern vor. Mit der Vernichtung der Juden im Holocaust wurden die Kindertransporte retrospektiv zu einer Entscheidung über Leben und Tod.
„Eine drastische Kunstaktion!“
SPIEGEL ONLINE
„Eine großartige Aktion!“
ZDF aspekte
„Sturmtrupp des aggressiven Humanismus!“
MONOPOL
Geschichte im Rücken: Mitarbeiter des Familienministeriums versuchen potenzielle Pflegefamilien für die Rettung syrischer Kinder zu begeistern. Im Windschatten der Geschichte erinnert am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin ein Denkmal an die einsame Entscheidung der britischen Regierung, beinahe 10.000 Kinder 1938/39 in Zügen aus Deutschland herauszutransportieren.
Ungefähr 300.000 Menschen strömen täglich achtlos an dem Monument vorbei. Vor dem Denkmal schlägt die Geschäftsstelle der Bundeskindertransporthilfe mit Mitarbeitern des Bundesfamilienministeriums einen Tag mit einem ganzen Infocenter auf. Das Ziel: die Chancen für aktuelle Kindertransporte auszuloten. Tausende Passanten greifen sich Broschüren, Infomaterial und Anmeldebögen.
Zwei Länder lieben eine Ministerin
Familienministerin Manuela Schwesig wird für ihren heroischen Rettungsakt von der gesamten deutschen Bevölkerung gefeiert. Und nicht nur das: auch Kinder aus dem Salaheddin-Viertel in Aleppo danken der Ministerin für ihre Rettung – direkt von der Frontlinie, eingekesselt zwischen Rebellen und Assad-Regierung.
Einziger Makel: Manuela Schwesig hat sich mit dem Schicksal der Kinder genauso wenig beschäftigt wie mit der apokalyptischen Situation der syrischen Bevölkerung. Sie wird mit Liebe totumarmt. Eine Familienministerin steht vor der Wahl – Kaltherzigkeit oder politische Schönheit.
Die Initiatorin des Sonderhilfsprogrammes, Isabella von Ohoven, nimmt stellvertretend für die Familienministerin Geschenke aus der Bevölkerung entgegen: „Frau Schwesig ist keine Freundin großer Worte. Sie spricht nicht gerne darüber, wenn sie Gutes tun!“
Vorgriff auf die Zukunft: Manuela Schwesig gewinnt mit ihrem Akt politischer Schönheit den parteiinternen Machtkampf gegen Sigmar Gabriel und geht 2017 als Kanzlerkandidatin der SPD ins Rennen. Schwesig hat den Markenkern der Partei reaktiviert: grenzüberschreitende Solidarität. Der Wahlkampf beginnt im Mai 2014 in allen großen deutschen Innenstädten.
Werbespots, Broschüren, eine siebenteilige Anzeigenserie und das Herzstück der gesamten Kampagne: eine bis ins Detail durchgedachte Webseite zur Werbung interessierter Pflegefamilien (selbstverständlich auch auf Englisch), die ausgedruckt 24 A4-Seiten füllt – Antragsbögen, Formblätter, Gesetzestexte inklusive. Kein „Fake“, sondern ein fertiges Konzept zur Rettung von 55.000 syrischen Kindern.
Wider die Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft: Eine Bundesfamilienministerin, die nicht länger reden und zusehen will. Mit ihrer Entschlossenheit hebt sie international das Ansehen der deutschen Regierung. Selbst Madeleine Albright (deren Cousine durch Kindertransporte gerettet wurde) sagt: “Ministerin Schwesig verdient unser aller Respekt für ihren Mut!”
Die Webseite geht an einem Montag ans Netz. Telefonisch können sich Interessierte rund um die Uhr beraten lassen. 6 Schauspieler nehmen Anrufe entgegen. Deutschlandweit überschlagen sich die Medien. Innerhalb einer Woche bewerben sich 800 Familien, um ein syrisches Kind in Obhut zu nehmen – trotz Benennung als „Kunstaktion“. Die Bundesregierung steht blamiert da: Menschen retten gehört nicht in ihr Politikverständnis.
Deutschland dankt der „Retterin von Aleppo“
Dankbare Bürger versammeln sich vor dem Familienministerium, um Blumen, Kuscheltiere und Dankeskarten niederzulegen. Es kommt zu ungewöhnlichen Szenen im Politikbetrieb der deutschen Hauptstadt. Szenen, die man sonst nur vom Buckingham Palace kennt: die deutsche Bevölkerung sorgt für ein Blumenmeer vor dem Familienministerium. Nur das Bekenntnis der Familienministerin steht aus.
Mit historischer Liebe zum Detail wurden die Kindertransporte für die deutsche Wirklichkeit des Jahres 2014 adaptiert. Im Video links spricht eine Mitarbeiterin des Bundesfamilienministeriums arabische Sätze, die genau so gegenüber Tausenden deutschen Müttern (im Jahre 1938) gefallen sind. Die Geschichte der Kindertransporte ist in erster Linie die Geschichte von der Zerstörung deutsch-jüdischer Familien und in zweiter die Geschichte eines flüchtigen Risses in der Mauer der alliierten Flüchtlingsabwehr. Im Video rechts appelliert Kurt Gutmann an die Mitmenschlichkeit der Familienministerin.
Das Aleppo-Plakat unten untersagt auf Deutsch und Arabisch Eltern die Begleitung ihrer Kinder bis zum Busbahnhof. Auch dieses Verbot besitzt sein Analogon in der deutschen Geschichte.
1 aus 100
Deutschland schaut nicht weg. Die Bundesregierung rettet jedem 100. syrischen Kind das Leben. Auf der Blickachse zum Kindertransport-Denkmal wurde ein 4,4 Tonnen schweres Mahnmal gegen die Lebensgefahr und Todesängste syrischer Kinder errichtet. Ein schneller Brüter für Mitmenschlichkeit. Im 24-Stunden-Dauerbetrieb versetzte er Berlin über 5 Tage in einen Ausnahmezustand. Krieg kam ans Einfallstor zum Regierungsviertel.
Grundüberzeugung: Deutschland kann nicht alle Probleme der Welt lösen. Aber es kann einem aus 100 Kindern helfen. Die Menschen konnten sich für 1 Kind aus 100 entscheiden. Aber sie waren auch nicht in der Lage, mehr als ein Kind zu retten. Denn die Bundesregierung ist nicht allmächtig. Sie kann nicht „die Probleme der ganzen Welt lösen“ (Thomas de Maizière). Aber eines aus 100 eben schon. Ein Kind gewinnt. 99 sterben weiter. Alle Videos unter: voting.1aus100.de.
Vor Ort erzählten Syrerinnen und Syrer ihre Lebensgeschichten, während sie eine geschockte Bevölkerung im Erste-Hilfe-Zelt verarzteten. Zehntausende Menschen wurden mit dem Zivilisationsbruch konfrontiert, der in Syrien derzeit stattfindet: dichtbesiedelte Millionenstädte werden willkürlich aus der Luft mit Fassbomben bombardiert.
„Es ist eine kleine Sensation: Nur 4 Tage, nachdem die Webseite der Kindertransporthilfe des Bundes gelauncht wurde, wird das Zentrum für Politische Schönheit im Bundeskanzleramt empfangen. Bekannt war der Termin schon die ganze Woche über. Das ZPS hatte ihn im Rahmen ihrer Aktion einfach festgelegt. Am Donnerstag aber bestätigte Regierungssprecher Steffen Seibert den offiziellen Termin.“
taz
Sturm aufs Kanzleramt
Für die Hauptstadtpresse ist es die Sensation des Jahres. Wann ist es Theatermachern zuletzt gelungen, innerhalb von 48 Stunden ins Kanzleramt vorzudringen? Gemeinsam mit Inge Lammel und Kurt Gutmann – zwei Überlebenden des Holocaust, die kurz vor Kriegsausbruch mit Kindertransporten nach Großbritannien gerettet wurden – dringen wir in die Hochburg der europäischen Flüchtlingsabwehr vor. Das Kanzleramt zeigt sich trotz des enormen medialen Drucks uneinsichtig und sperrt die Presse von dem Treffen aus.
Das Gesprächsprotokoll druckt die taz später dennoch auf der Titelseite. Für das Kanzleramt steht Deutschland im Vergleich zur Inhumanität der europäischen Nachbarländer relativ gut da. Dennoch: den Glauben an die Humanität halten Staaten wie die Türkei, Jordanien und Libanon aufrecht. Sie sind es, die Millionen Syrer aufnehmen. Das reiche Europa hat im Jahre 2014 0,5 Prozent aller syrischen Flüchtlinge aufgenommen. Deutschland: 0,1 Prozent.
Syrische Apokalypse
Die bislang größte humanitäre Katastrophe des 21. Jahrhunderts: 13 Millionen Flüchtlinge, 5,5 Millionen Kinder, rund 200.000 Tote (bis Ende 2014). Diktator Assad lässt über 40 Gegenden in Syrien systematisch belagern, aushungern und bombardieren. Die Bevölkerung Syriens wird in Zeitlupe vor unseren Augen getötet. Assads Truppen haben Belagerungsringe um ganze Stadtteile gelegt und schüren sie von jeglicher humanitären Hilfslieferung und medizinischen Versorgung ab. Nachdem er keine Chemiewaffen mehr einsetzen darf, setzt er auf Hunger und Luftwaffe. Die Erschöpfung der Menschen ist total: Gebt uns nur Nahrung, damit wir überleben und wir verzichten auf alles, worauf wir gesetzt haben – Demokratie, Menschenrechte, Freiheit.
Assad lässt „Fassbomben“ über den belagerten Städten abwerfen. Fassbomben sind, wie der Name sagt, alte Ölfässer, gefüllt mit Sprengstoff, Nägeln und Metallteilen, die möglichst viele Menschen töten oder verwunden sollen. So sieht der Zivilisationsbruch in Syrien aus: Die zweijährige Ghina Bassam wurde bewusstlos aus dem Schutt ausgegraben, der einmal ihr Kinderzimmer war. Bei dem Fassbombenangriff verlor Ghina Bassam ihre Mutter und eine Schwester. Aber das Mädchen hat wie durch ein Wunder überlebt. Sie ist kein Einzelfall. Von diesen Bildern gibt es Tausende. Die nachfolgende Generation wird das sehen und sich fragen: wie konnten unsere Eltern das zulassen? Der deutsche Außenminister wird zu einer Gedenkkonferenz nach Syrien fliegen und flammend beschwören, dass sich das NIE WIEDER ereignen darf. Syrien ist keine gewöhnliche Krise. Syrien ist das größte politische Verbrechen seit Jahrzehnten.
„Das ZPS schreckt mit hyperrealistischen Aktionen die Politik auf. [Es sind die Mittel des Theaters], mit denen sie das politische Berlin erst vorführen und dann zum Handeln zwingen. Für ihre ,Handreichung‘ reicht ihnen ein Theatersaal nicht aus: ihre Bühne ist ganz Berlin, und die Politik inszenieren sie gleich dazu. Der gesellschaftliche Konflikt soll nicht nur detonieren, das Zentrum für Politische Schönheit experimentiert auch mit dessen Lösung.“
DIE WELT
„Der Skandal liegt darin, dass wir die Bundesregierung ernsthaft befragen müssen: was wäre bei 1 aus 100. Was sind das für Zeiten, in denen die Rettung eines einzigen Prozents als Utopie daherkommt?“
Philipp Ruch, Zentrum für Politische Schönheit
„Ein Mahnmahl gegen die Lebensgefahr und Todesängste syrischer Kinder. Wer das zynisch findet, hat sicher recht. Aber die Wirklichkeit ist zynischer. In der politischen Wirklichkeit wird nicht einmal ein Kind aus Hundert gerettet.“
MONOPOL
Programmheft zur Aktion
Hier klicken für Fernsehmitschnitte.
Start Rettungsprogramm
Spiegel Online Danke, Manuela Schwesig!
Süddeutsche Zeitung Fingierte Hilfsaktion
Zeit Online Pseudo-Hilfsaktion bringt Schwesig in Bedrängnis
taz Ihr Kinderlein, kommet!, Wer kann dazu schon Nein sagen (Leitartikel), Darf man helfen? (Kommentar)
Tagesspiegel Zentrum für politische Schönheit kämpft für syrische Flüchtlinge
BUNTE Flüchtlings-Fake blamiert Familienministerin
Huffington Post Deutschland soll endlich syrischen Flüchtlingskindern helfen
Stern TV Wie Deutschland Kindern aus Syrien helfen könnte
Deutsche Welle Ärger über Kunstaktion für Syrien
Frankfurter Rundschau Fingierte Hilfsaktion für syrische Kinder
The European Danke Deutschland!
telepolis 55.000 syrische Kinder nach Deutschland
Handelsblatt Kunstaktivisten bringen Ministerin Schwesig in Bredouille
diesseits Bund stellt Soforthilfeprogramm für syrische Kinder vor
FAS Schöner Protest
Berliner Zeitung Gefälschter Hilfsappell für syrische Kinder
Neues Deutschland Kinderleichte Syrienhilfe
Kölner Stadtanzeiger Der gefälschte Hilfeschrei
Deutschlandfunk Kommentar
MDR Debatte um Kunstaktion für syrische Kinder
SWR2 Eine Frage der Menschlichkeit
WirtschaftsWoche Kunstaktivisten bringen Ministerin Schwesig in Bredouille
rbb Keine Hilfe, sondern Kunst: Die „Kindertransporthilfe des Bundes“
DLR Kultur Debatte: Sollten wir mehr Flüchtlinge aufnehmen?
WDR5 Mit Kunst die Politik bewegen
Bayrischer Rundfunk Aktivisten rekrutieren Pflegeeltern
DLR Kultur Ortszeit
Flux FM Manuela Schwesig tut Unglaubliches
Hessischer Rundfunk Danke, Manuela Schwesig
SR 2 Kultur „Kindertransporthilfe des Bundes“
Blumenmeer
Die Welt Aktionskünstler setzen Schwesig unter Druck
Stern Künstler blamieren Ministerin Schwesig
taz Blumen und Teddys für Schwesig
Kulturzeit (3sat) Die Kampagne "Kindertransporthilfe des Bundes"
Focus (Reuters TV) Würden Sie dieses syrische Kind adoptieren?
ZDF heute Syrische Flüchtlinge in Deutschland retten?
rbb Abendschau Infocenter an der Friedrichstraße
taz „Nichts zu tun, das ist zynisch!“ (Interview)
Tagesspiegel Künstler provozieren mit Vergleich zur Nazi-Zeit
Junge Welt Regierung zum Jagen tragen
Reputation Management Ministerin unter Druck
WDR3 Die Kampagne "Kindertransporthilfe des Bundes"
Kanzleramt
Deutsche Welle Holocaust-Überlebende fordern Hilfe für Syrien-Flüchtlinge
ZDF aspekte Kanzleramt durch Aktionskunst in Bedrängnis
Stern TV Wie einfach Hilfe für Syrien wäre
Die Welt Das Kanzleramt empfängt Provokateure
taz Ein deutsches Lehrstück (Titelgeschichte, Gedächtnisprotokoll des Gesprächs)
Spiegel Online Ganz neue Dimensionen der Lüge
Süddeutsche Zeitung Aggressiv umarmen
DW TV Holocaust-Überlebende fordern Hilfe für syrische Flüchtlinge im Kanzleramt
Süddeutsche Zeitung Kunst verändert die Welt
1aus100
Die Welt Ein Aktionskünstler wühlt die Berliner Republik auf
DIE ZEIT Schön politisch
Monopol Magazin Sturmtrupp des aggressiven Humanismus
NZZ am Sonntag Ein Kind gewinnt, 99 können weitersterben
ARD Mit Kunst die Welt verbessern
taz Mein syrisches Lieblingskind
Neues Deutschland Mit Losglück nach Deutschland, Syrienhilfe reicht nicht
Berliner Zeitung Die Show, die ihr Leben verändert
FAZ Die Herzen mit der Brechstange öffnen
SRF Mit unzimperlichen Methoden syrischen Flüchtlingen helfen
Süddeutsche Zeitung Menschen retten im Rahmen der Kunstfreiheit
Jungle World „Wir bewegen uns zwischen Ernst und Fiktion“
Bayern2 Aktionskunst zur Rettung von syrischen Kindern
DLR Die zwei Leben der Manuela Schwesig
Deutschlandfunk Mit Kunst Missstände anprangern
Zündfunk (BR2) Wählen Sie Ihr Lieblings-Flüchtlingskind!
Deutschlandradio Kultur Kunstaktion des Zentrums für politische Schönheit in Berlin
SRF 2 Kinderhilfstransport als Kunstprojekt
BR2 Kulturjournal Kunst muss politisch sein
ART Magazin Kunst verändert die Welt!
Internationale Medien
Cormac Walsh Hoax Website Pressures German Government to Act on Syrian Child Refugees
DW Holocaust survivors demand help for Syrian refugees
Global Post Day 1,156: Artists want to save Syria's children by fostering them in German homes
Ha‘aretz Holocaust survivors call on Germany to take in more Syrian refugees
MyEurope (Französisch) Un faux ministère allemand pour sauver de vraies vies syriennes
DW (Französisch) Sauver un enfant syrien sur cent
DW ألمانيا - "تزوير نبيل" من أجل أطفال سوريا
All4Syria ألمانيا: حملة من أجل استقبال 55 الف طفل سوري تحولت لتشكل ضغط على الحكومة ؟
Al Hayat خدعة فنية لحضّ ألمانيا على دعم أطفال سورية (pdf)
Pressenza (Spanisch) 55.000 niños sirios serán evacuados de la zona de guerra a Alemania
Willkommen im Hyperrealismus: Kein Zynismus. Keine Ironie. Pure Realität, die die Wirklichkeit verändert. Zwei Tage nach Start sieht sich die Bundesregierung gezwungen zu bekunden, dass sie mehr syrische Flüchtlinge aufnehmen will.